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Ein Backup-Vorgang auf der CPU, wie das Speichern von Konfigurations- oder Anwendungsdaten, ist fehlgeschlagen. Dies bedeutet, dass aktuelle Änderungen möglicherweise nicht ordnungsgemäß archiviert wurden, wodurch kritische Daten im Falle eines Systemausfalls, Stromverlusts oder einer versehentlichen Löschung gefährdet sind. Regelmäßige Backups sind entscheidend für die Systemwiederherstellung.
Klicken Sie auf Schritte, um Ihren Fortschritt zu verfolgen.
1. Überprüfen Sie den verfügbaren freien Speicherplatz auf dem Ziel-Backup-Gerät (z.B. 'Filesystem Status' in den CPU-Diagnosedaten prüfen).
2. Wenn eine SD card oder ein USB drive verwendet wird, entfernen Sie es, verbinden Sie es mit einem PC, überprüfen Sie es auf Fehler und formatieren Sie es bei Bedarf (FAT32 oder exFAT).
3. Wenn auf eine Netzwerkfreigabe gesichert wird, überprüfen Sie die Netzwerkkabelverbindung (Ethernet port X1), die IP address (Parameter P7-01) und die Zugriffsrechte auf die Freigabe.
4. Versuchen Sie eine manuelle Sicherung über die 'Upload/Download'-Funktion der Programmiersoftware, um festzustellen, ob das Problem bei einer automatisierten Backup-Aufgabe liegt.
5. Überprüfen Sie die internen CPU-Protokolle auf spezifische Fehler im Zusammenhang mit dem Zugriff auf Speichergeräte oder Fehlern in der Netzwerkkommunikation.