Allen-Bradley · PowerFlex 750
Ein analoges Eingangssignal, das für die Antriebssteuerung unerlässlich ist, ist verloren gegangen oder liegt außerhalb seines erwarteten Bereichs. Dieser Zustand kann, wenn er nicht behoben wird, konfiguriert werden (über P263 [Anlg In0 LssActn]), um den Antrieb zu stoppen. Er deutet typischerweise auf ein Verkabelungsproblem, einen Sensorfehler oder ein Problem mit der Signalquelle hin, was zu einem Verlust des kritischen Steuerungs-Feedbacks führt.
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Messen Sie die Spannung (0-10VDC) oder den Strom (4-20mA) an den analogen Eingangsklemmen des Antriebs (z.B. 'AI0' und 'COM'), um das Vorhandensein des Signals zu überprüfen.
Überprüfen Sie die Verdrahtung des analogen Eingangs auf Brüche, lose Verbindungen oder Korrosion sowohl an den Sensor-/Quell- als auch an den Antriebsklemmen.
Überprüfen Sie die Funktion des externen Sensors/Messumformers und dessen Ausgangssignal mit einem kalibrierten Multimeter an den Sensorausgangsklemmen.
Überprüfen Sie die Parameter P260 (Anlg In0 Min) und P261 (Anlg In0 Max), um sicherzustellen, dass der erwartete analoge Signalbereich korrekt definiert ist.
Wenn das Signal an den Antriebsklemmen als gut bestätigt wird, aber der Fehler weiterhin besteht, wechseln Sie zu einem alternativen analogen Eingangskanal (falls verfügbar) oder tauschen Sie die Steuerplatine aus.
Stellen Sie sicher, dass P263 (Anlg In0 LssActn) entsprechend für die gewünschte Antriebsreaktion auf den Verlust des analogen Eingangs eingestellt ist.