Fronius Symo Advanced Manual
60 Fehlercodes dokumentiert
AC-Spannung zu hoch
Der Wechselrichter hat festgestellt, dass die AC-Spannung aus dem öffentlichen Netz die zulässigen Grenzwerte überschreitet. Als Sicherheitsmaßnahme trennt sich der Wechselrichter vom Netz. Er wird die Energieeinspeisung wieder aufnehmen, sobald die Netzbedingungen nach einer festgelegten Überwachungsperiode in einen sicheren Bereich zurückkehren.
AC-Spannung zu niedrig
Der Wechselrichter hat festgestellt, dass die AC-Spannung aus dem öffentlichen Netz die zulässigen Grenzwerte unterschreitet. Der Wechselrichter trennt sich vom Netz und nimmt den Betrieb wieder auf, sobald sich die Spannung im akzeptablen Bereich nach einer Überwachungszeit stabilisiert hat.
AC-Frequenz zu hoch
Die Netzfrequenz liegt über dem zulässigen Bereich, und der Wechselrichter kann aufgrund von Konformitätsstandards keine Energie in das Netz einspeisen. Dies weist auf eine Netzbedingung hin, nicht auf einen Wechselrichterfehler.
AC-Frequenz zu niedrig
Die Netzfrequenz ist unter den zulässigen Bereich gefallen. Der Wechselrichter wird sich vom Netz trennen und den Betrieb wieder aufnehmen, sobald sich die Frequenz nach einer Überwachungsperiode innerhalb des akzeptablen Bereichs stabilisiert hat.
Kein AC-Netz
Der Wechselrichter hat einen Verbindungsverlust zum öffentlichen AC-Netz erkannt. Er wird sich trennen und das Netz kontinuierlich überwachen, und versuchen, die Energieeinspeisung wieder aufzunehmen, sobald das Netz erkannt und stabil ist.
Inselbetrieb erkannt
Der Wechselrichter hat einen Inselbetrieb erkannt, was bedeutet, dass er unabhängig vom öffentlichen Stromnetz arbeitet. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, um eine Rückspeisung von Strom in ein getrenntes Netz zu verhindern.
RCMU Fehler
Ein Fehler wurde in der Residual Current Monitoring Unit (RCMU) festgestellt. Diese Einheit ist verantwortlich für die Überwachung von Fehlerströmen gegen Erde zur Sicherheit.
Überstrom (AC)
Der Wechselrichter hat einen übermäßigen Stromfluss auf der AC-Ausgangsseite festgestellt. Dies führt zu einer kurzzeitigen Unterbrechung der Energieeinspeisung, wonach der Wechselrichter automatisch versucht, seinen Betrieb wieder aufzunehmen.
Überstrom (DC)
Der Wechselrichter hat einen übermäßigen Stromfluss auf der DC-Eingangsseite von den Solarmodulen erkannt. Dies führt zu einer kurzfristigen Unterbrechung der Energieeinspeisung, und der Wechselrichter wird dann versuchen, seine Startroutine wieder aufzunehmen.
DC-Modul Übertemperatur
Das DC-Leistungsmodul im Wechselrichter hat seine sichere Betriebstemperatur überschritten. Dies löst eine kurzzeitige Unterbrechung der Energieeinspeisung aus, und der Wechselrichter wird versuchen, den Betrieb wieder aufzunehmen, sobald die Temperatur sinkt.
AC-Modul-Übertemperatur
Das AC-Leistungsmodul im Wechselrichter hat seine sichere Betriebstemperatur überschritten. Dies verursacht eine kurzzeitige Unterbrechung der Energieeinspeisung, und der Wechselrichter wird dann versuchen, den Betrieb wieder aufzunehmen, sobald die Temperatur sinkt.
Keine Leistungsabgabe trotz geschlossenem Relais
Das interne Netzrelais des Wechselrichters ist geschlossen, was auf einen Versuch zur Leistungseinspeisung hindeutet, aber es wird keine Energie ins Netz eingespeist. Dies führt zu einer kurzzeitigen Unterbrechung, gefolgt von der Wiederaufnahme der Startroutine des Wechselrichters.
PV-Ausgangsleistung zu niedrig für die Netzeinspeisung
Die vom Photovoltaik-Array erzeugte Leistung ist unzureichend, um den erforderlichen Mindestschwellenwert für die Netzeinspeisung durch den Wechselrichter zu erreichen. Dies führt zu einer kurzfristigen Unterbrechung, aber der Wechselrichter wird seinen Startvorgang wieder aufnehmen, sobald sich die Bedingungen verbessern. Dieser Statuscode wird routinemäßig während Perioden geringer Einstrahlung (z.B. morgens und abends) angezeigt und weist zu diesen Zeiten nicht auf einen Fehler hin.
DC low: DC-Eingangsspannung zu niedrig für die Einspeisung von Energie ins Netz
Die DC-Eingangsspannung von den Solarmodulen liegt unter dem Mindestschwellenwert, der für den Betrieb des Wechselrichters und die Einspeisung von Energie ins Netz erforderlich ist. Dies führt zu einer kurzfristigen Unterbrechung, aber der Wechselrichter nimmt seinen Startvorgang wieder auf, sobald sich die Bedingungen verbessern. Dieser Statuscode wird routinemäßig während Perioden geringer Einstrahlung (z.B. morgens und abends) angezeigt und weist zu diesen Zeiten nicht auf einen Fehler hin.
Zwischenkreisspannung zu hoch
Die DC-Link-Spannung (Zwischenkreis) im Wechselrichter ist über ihre maximal zulässige Betriebsgrenze angestiegen. Dies verursacht eine kurzzeitige Unterbrechung der Energieeinspeisung, und der Wechselrichter wird dann versuchen, seine Startroutine wieder aufzunehmen.
DC-Eingangsspannung MPPT 1 zu hoch
Die DC-Eingangsspannung am Maximum Power Point (MPP) Tracker 1 hat ihre maximal zulässige Grenze überschritten. Dies weist auf eine Überspannungssituation am spezifischen Solarstrang hin, der mit MPPT1 verbunden ist.
DC-Eingangsspannung MPPT 2 zu hoch
Die DC-Eingangsspannung am Maximum Power Point (MPP)-Tracker 2 hat ihre maximal zulässige Grenze überschritten. Dies deutet auf einen Überspannungszustand am spezifischen Solarstring hin, der an MPPT2 angeschlossen ist.
Keine Kommunikation mit dem Leistungsteil möglich
Die Kommunikation zwischen dem Steuerungssystem des Wechselrichters und seinen Leistungsstufenmodul(en) wurde unterbrochen. Der Wechselrichter versucht automatisch, die Verbindung wiederherzustellen und, falls erfolgreich, die Energieeinspeisung ins Netz wieder aufzunehmen.
DC module Temperatursensor defekt
Der Temperatursensor, der das DC power module innerhalb des Wechselrichters überwacht, meldet einen Fehler. Dies kann zu ungenauen Temperaturmesswerten führen und möglicherweise das Wärmemanagement beeinträchtigen.
AC module temperature sensor fehlerhaft
Der Temperatursensor, der das AC power module im Wechselrichter überwacht, meldet einen Fehler. Dies kann zu ungenauen Temperaturmesswerten führen und möglicherweise das Wärmemanagement beeinträchtigen.
Zu hohe DC-Komponente im Netz gemessen
Der Wechselrichter hat eine übermäßige Gleichstrom- (DC-) Komponente erkannt, die in das Wechselstrom- (AC-) Netz eingespeist wird. Dies deutet auf einen potenziellen internen Wechselrichterfehler hin und kann für die Netzstabilität und andere angeschlossene Geräte problematisch sein.
Der Festspannungsmodus wurde anstelle des MPP-Spannungsmodus ausgewählt, und die Festspannung wurde auf einen zu niedrigen oder zu hohen Wert eingestellt
Der Wechselrichter ist für den Festspannungsbetrieb konfiguriert, aber die eingestellte DC-Eingangsspannung liegt außerhalb des akzeptablen Bereichs für das angeschlossene PV-Array oder die Fähigkeiten des Wechselrichters. Dies verhindert eine optimale Stromerzeugung und Netzeinspeisung.
Sicherheitsabschaltung über Optionskarte oder RECERBO wurde ausgelöst
Ein externes Sicherheitsgerät, wie eine Optionskarte oder ein RECERBO-Gerät, hat eine Sicherheitsabschaltung ausgelöst. Dies weist auf einen kritischen Fehlerzustand hin, der erfordert, dass der Wechselrichter die Energieeinspeisung ins Netz beendet.
Keine Kommunikation möglich zwischen Leistungsstufensatz und Steuerungssystem
Die Kommunikation zwischen der Leistungsumwandlungsstufe des Wechselrichters und seinem zentralen Steuerungssystem wurde unterbrochen. Der Wechselrichter wird automatisch versuchen, die Verbindung wiederherzustellen und, falls erfolgreich, die Energieeinspeisung ins Netz wieder aufnehmen.
Hardware-ID-Problem
Der Wechselrichter hat ein Problem mit der Identifikation seiner internen Hardwarekomponenten erkannt. Dies kann den ordnungsgemäßen Betrieb verhindern und erfordert ein Firmware-Update, um potenzielle Inkompatibilitäten zu beheben. Der Wechselrichter versucht, die Verbindung wiederherzustellen.
Unique ID Konflikt
Ein Konflikt wurde in den Unique ID-Nummern interner Komponenten innerhalb des Wechselrichters festgestellt. Dies kann auf ein internes Hardwareproblem oder eine Fehlkonfiguration hindeuten.
HID Bereichsfehler
Es ist ein Fehler im Zusammenhang mit dem Human Interface Device (HID)-Bereich aufgetreten. Dies deutet typischerweise auf ein internes Kommunikations- oder Identifizierungsproblem innerhalb des Steuerungssystems des Wechselrichters hin.
Möglicher Hardwarefehler
Der Wechselrichter hat eine allgemeine interne Hardwarefehlfunktion erkannt. Dieser Codebereich weist darauf hin, dass eine bestimmte Hardwarekomponente fehlerhaft sein könnte, die den Betrieb des Wechselrichters beeinträchtigt.
Softwareproblem
Ein interner Softwarefehler oder eine Beschädigung ist aufgetreten, die den Wechselrichter daran hindert, Energie ins Netz einzuspeisen. Dies erfordert spezifische Maßnahmen zum Zurücksetzen oder Aktualisieren der Software.
Funktionale Inkompatibilität (eine oder mehrere PC-Platinen im Wechselrichter sind nicht miteinander kompatibel, z. B. nach einem PC-Platinenwechsel)
Interne PC-Platinen innerhalb des Wechselrichters sind als inkompatibel befunden worden, typischerweise nach einem Komponentenaustausch. Dies verhindert den ordnungsgemäßen Wechselrichterbetrieb, der Wechselrichter versucht jedoch nach der Erkennung eine Wiederverbindung herzustellen.
Leistungsstufensatz-Problem
Es wurde ein Problem innerhalb des Leistungsstufensatzes des Wechselrichters festgestellt, der für die eigentliche Leistungsumwandlung und Netzinteraktion verantwortlich ist. Dies deutet auf eine Fehlfunktion im Hochleistungsbereich des Geräts hin.
Zwischenkreisspannung zu niedrig oder asymmetrisch
Die DC-Zwischenkreisspannung (Zwischenkreis) im Wechselrichter ist entweder unterhalb ihres minimalen Betriebsschwellenwerts oder unausgeglichen. Dieser Zustand verhindert, dass der Wechselrichter Energie korrekt umwandelt und in das Netz einspeist.
Kompatibilitätsfehler (z.B. aufgrund des Austauschs einer PC-Platine) / Ungültige Leistungsstufen-Set-Konfiguration
Es ist ein Kompatibilitätsproblem aufgetreten, oft nach dem Austausch einer PC-Platine, was zu einer ungültigen Konfiguration des Leistungsstufen-Sets führt. Dies verhindert, dass der Wechselrichter Energie ins Netz einspeist.
Isolationsfehler
Ein Isolationsfehler wurde im Wechselrichter oder seinen angeschlossenen Stromkreisen erkannt, was bedeutet, dass ein unbeabsichtigter elektrischer Pfad zur Erde besteht. Dies ist ein kritisches Sicherheitsproblem, und der Wechselrichter wird die Einspeisung von Energie ins Netz einstellen.
Guard kann nicht gefunden werden
Eine interne Sicherheits- oder Überwachungskomponente, die als 'Guard' bezeichnet wird, wird innerhalb des Wechselrichters nicht erkannt oder kommuniziert nicht ordnungsgemäß. Dies deutet auf einen kritischen internen Systemfehler hin.
Speicherfehler erkannt
Ein Fehler wurde im internen Speicher des Wechselrichters erkannt. Dies könnte auf Datenkorruption oder einen Hardwarefehler des Speichermoduls hindeuten. Der Wechselrichter wird nach der Erkennung versuchen, die Verbindung wiederherzustellen.
Kommunikationsfehler zwischen den Prozessoren
Es ist ein Fehler in den internen Kommunikationsverbindungen zwischen den mehreren Prozessoren des Wechselrichters aufgetreten. Dies verhindert einen koordinierten Betrieb und kann zu einer Systemfehlfunktion führen.
Netzspannung und Leistungsendstufe sind inkompatibel
Die konfigurierten Netzspannungsparameter stimmen nicht mit den Fähigkeiten oder Einstellungen der Leistungsendstufe des Wechselrichters überein. Diese Diskrepanz verhindert einen sicheren und ordnungsgemäßen netzgekoppelten Betrieb.
Netzfrequenz und Leistungsstufe sind inkompatibel
Die konfigurierten Netzfrequenz-Parameter stimmen nicht mit den Fähigkeiten oder Einstellungen der Leistungsstufe des Wechselrichters überein. Diese Diskrepanz verhindert einen sicheren und ordnungsgemäßen netzgekoppelten Betrieb.
Anti-Islanding-Funktion wird nicht mehr korrekt ausgeführt
Es ist eine Fehlfunktion im Anti-Islanding-Schutzmechanismus des Wechselrichters aufgetreten. Diese kritische Sicherheitsfunktion stellt sicher, dass der Wechselrichter bei Netzausfällen vom Netz getrennt wird, um Mitarbeiter des Energieversorgers zu schützen.
Grid relay klemmt
Das interne Grid-Anschlussrelais ist physikalisch blockiert oder funktioniert nicht korrekt, was den Wechselrichter daran hindert, sich sicher mit dem Netz zu verbinden oder davon zu trennen. Folglich speist der Wechselrichter keine Energie ein.
Fehler bei der Aufzeichnung des Messsignals
Ein Fehler ist im Datenerfassungssystem aufgetreten, das für die Aufzeichnung interner Messsignale innerhalb des Wechselrichters zuständig ist. Dies kann die Diagnosefähigkeiten und die Betriebsgenauigkeit beeinträchtigen.
Fehler bei der Aufzeichnung des Messsignals für den Isolationstest
Ein Fehler ist speziell im Datenerfassungssystem aufgetreten, das zur Aufzeichnung des Messsignals für den Isolationswiderstandstest verwendet wird. Dies bedeutet, dass der Wechselrichter Isolationsdiagnosen nicht genau durchführen oder überprüfen kann.
Referenzspannungsquelle für den digitalen Signalprozessor (DSP) arbeitet außerhalb der Toleranz
Die interne Spannungsreferenz, die vom Digital Signal Processor (DSP) verwendet wird, ist instabil oder außerhalb ihres spezifizierten Betriebsbereichs. Dies kann zu ungenauen Messungen, instabiler Steuerung und einer allgemeinen Fehlfunktion des Systems führen.
Fehler im DSP-Datenspeicher
Eine Beschädigung oder ein Ausfall ist im Datenspeicher aufgetreten, der vom Digitalen Signalprozessor (DSP) verwendet wird. Dies kann zu falscher Programmausführung und Systeminstabilität führen.
Fehler bei DC-Einspeiseüberwachungsroutine
Eine Fehlfunktion wurde in der Routine festgestellt, die für die Überwachung der Einspeisung von Gleichstrom (DC) in das Wechselstromnetz (AC-Netz) zuständig ist. Dies ist eine Sicherheits- und Regulierungsfunktion, um zu verhindern, dass schädliche DC-Komponenten ins Netz gelangen.
Vertauschte AC-Polarität, AC-Stecker falsch eingesetzt
Das AC-Stromkabel wurde verpolt angeschlossen, oder der AC-Stecker ist falsch eingesetzt. Dies ist ein Verdrahtungsfehler, der den sicheren und korrekten Betrieb des Wechselrichters verhindern kann.
Sicherung für Solarmodul-Erdung ist defekt; keine Solarmodul-Erdung erkannt
Die Sicherung, die den Erdungskreis des Solarmoduls schützt, ist defekt oder durchgebrannt, was dazu führt, dass keine ordnungsgemäße Solarmodul-Erdungsverbindung erkannt wird. Dies verhindert, dass der Wechselrichter aus Sicherheitsgründen Energie einspeist.
RCMU-Sensor fehlerhaft
Der Sensor innerhalb der Residual Current Monitoring Unit (RCMU) ist fehlerhaft. Dies verhindert eine genaue Überwachung der Ableitströme und beeinträchtigt somit eine kritische Sicherheitsfunktion.
Isolationsfehler (Verbindung zwischen Solarmodul und Erde)
Ein Isolationsfehler wurde in der Verbindung zwischen den Solarmodulen und der Erde festgestellt. Dies bedeutet, dass ein unbeabsichtigter elektrischer Pfad von der DC-Seite zur Erde besteht, was ein Sicherheitsrisiko darstellt.
Treiberversorgungsspannung zu niedrig
Die interne Versorgungsspannung für die Gate-Treiber des Umrichters, die die Leistungshalbleiter steuern, ist zu niedrig. Dies kann verhindern, dass die Leistungsstufe korrekt oder sicher funktioniert.
Funktionale Inkompatibilität (eine oder mehrere PC boards im Wechselrichter sind nicht miteinander kompatibel, z.B. nach Austausch einer PC board)
Interne PC boards im Wechselrichter wurden als inkompatibel befunden, typischerweise nach einem Komponentenaustausch. Dies verhindert, dass der Wechselrichter Energie ins Netz einspeist, wodurch ein Firmware-Update zur Synchronisierung erforderlich ist.
Setup nach der Erstinbetriebnahme wurde unterbrochen
Der initiale Einrichtungsprozess des Wechselrichters wurde unterbrochen oder nicht erfolgreich abgeschlossen. Dies verhindert, dass der Wechselrichter Energie ins Netz einspeist, bis das Setup ordnungsgemäß neu gestartet und abgeschlossen ist.
Spannung UDC im Festspannungsmodus am MPP2-String außerhalb der Grenzwerte
Die DC-Eingangsspannung am zweiten Maximum Power Point (MPP) Tracker-String liegt außerhalb der zulässigen Betriebsgrenzwerte für den konfigurierten Festspannungsmodus. Dies verhindert, dass der Wechselrichter Energie ins Netz einspeist.
CAN transmit buffer ist voll
Der CAN (Controller Area Network) Bus Transmit Buffer ist voll, was auf übermäßigen Datenverkehr oder einen Kommunikationsfehler hinweist. Dies verhindert, dass der Wechselrichter aufgrund eines Kommunikationsausfalls Energie ins Netz einspeist.
Isolationsfehler an den Solarmodulen
Ein Isolationsfehler an den Solarmodulen wurde erkannt. Dies weist auf einen potenziellen Ableitpfad von der DC-Spannung zur Erde hin, was eine Warnmeldung zur Sicherheit auslöst.
In den letzten 24 Stunden wurde keine Energie ins Netz eingespeist
Der Wechselrichter hat über den Zeitraum der letzten 24 Stunden keine Energie ins Netz eingespeist, wodurch eine Warnmeldung ausgelöst wurde. Dies deutet auf eine längere Periode des Nichtbetriebs oder unzureichender Erzeugung hin.
Keine Kommunikation mit Filter möglich
Die Kommunikation mit einer internen oder externen Filterkomponente wurde unterbrochen. Dies kann die Netzqualität beeinträchtigen und zu Einschränkungen bei der Energieeinspeisung führen.
Keine Kommunikation mit der Speichereinheit möglich
Die Kommunikation mit der angeschlossenen Energiespeichereinheit wurde unterbrochen. Dies verhindert, dass der Wechselrichter sich mit dem Batteriesystem zum Laden oder Entladen abstimmt.
Power Derating verursacht durch zu hohe Temperatur
Die interne Temperatur des Wechselrichters hat sichere Betriebsgrenzen überschritten, was dazu führt, dass er seine Ausgangsleistung (Power Derating) automatisch reduziert, um Schäden zu vermeiden. Eine Warnmeldung wird angezeigt.