ABB AC500-S Safety Controller

48 Fehlercodes dokumentiert

10

Prozessspannung zu hoch

Die gemessene Prozessspannung am I/O-Modul hat die zulässige Obergrenze überschritten. Dies kann auf einen Überspannungszustand in der Feldverdrahtung oder Stromversorgung hinweisen, der angeschlossene Sensoren oder Aktoren potenziell beschädigen und zu unsicheren Betriebsbedingungen führen kann.

11

Prozessspannung zu niedrig

Die gemessene Prozessspannung am I/O-Modul ist unter den zulässigen unteren Grenzwert gefallen. Dies deutet auf einen Unterspannungszustand hin, der dazu führen kann, dass angeschlossene Sensoren oder Aktoren unzuverlässig arbeiten oder ausfallen, was die Systemsicherheit beeinträchtigt.

12

Testimpulsfehler

Ein Fehler wurde während der Generierung oder Detektion von Testimpulsen auf einem I/O-Kanal festgestellt. Testimpulse sind entscheidend für die Diagnose und die Gewährleistung der Integrität von Sicherheitsstromkreisen, insbesondere bei der Erkennung von Verdrahtungsfehlern. Dieser Fehler weist auf ein potenzielles Verdrahtungsproblem oder ein Sensorproblem hin, wodurch die Sicherheitsfunktionalität beeinträchtigt wird.

13

Modul 0: Kanal-Testimpuls-Übersprechfehler / Modul 2: Kanal-Rücklesefehler

Dieser Fehler weist entweder auf ein Testimpuls-Übersprechen zwischen Kanälen an Modul 0 oder einen Rücklesefehler an Kanälen von Modul 2 hin. Übersprechen bedeutet, dass sich Signale zwischen Kanälen gegenseitig stören, während Rücklesefehler auf eine fehlerhafte Signalüberprüfung hindeuten. Beide beeinträchtigen die Isolation und Integrität von Sicherheitssignalen, was zu unzuverlässigem Betrieb und potenziell unsicheren Zuständen führt.

20

PROFIsafe Kommunikationsfehler

Ein Kommunikationsfehler ist auf dem PROFIsafe-Bus aufgetreten, der eine Unterbrechung der Sicherheitskommunikation zwischen dem I/O-Modul und der Safety PLC anzeigt. Dieser Fehler verhindert den sicheren Betrieb und führt zur Systemabschaltung, um die Sicherheit zu gewährleisten.

25 (Channel Stuck-at)

Kanal Stuck-at-Fehler

Ein E/A-Kanal wird als in einem bestimmten Zustand 'feststeckend' erkannt, was bedeutet, dass sein Eingangssignal sich nicht wie erwartet ändert, wenn es sollte. Dies deutet auf einen potenziellen Verdrahtungsfehler, Sensorausfall oder ein internes Problem mit dem E/A-Modul hin. Ein solcher Zustand beeinträchtigt die Zuverlässigkeit des safety input und kann zu falschen safety evaluations führen.

25 (PROFIsafe Watchdog)

PROFIsafe Watchdog-Zeitüberschreitung.

Der PROFIsafe Watchdog-Timer ist abgelaufen, was bedeutet, dass die Sicherheitskommunikation zwischen dem I/O module und der Safety PLC nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens empfangen wurde. Dies weist auf einen Verlust der Sicherheitskommunikation hin und führt zum Stillstand des sicheren Betriebs.

28

Kanal-Übersprechfehler

Zwischen E/A-Kanälen wurde Übersprechen erkannt, was bedeutet, dass Signale von einem Kanal aufgrund elektrischer Kopplung mit einem anderen Kanal interferieren. Dieses Problem beeinträchtigt die Unabhängigkeit und Integrität von Sicherheitssignalen. Es kann potenziell zu falschen Messwerten oder unbeabsichtigten Aktivierungen/Deaktivierungen führen und stellt somit ein Sicherheitsrisiko dar.

3

Diskrepanzzeit abgelaufen

Die konfigurierte Diskrepanzzeit für redundante Eingänge ist abgelaufen, was bedeutet, dass die Zustände der redundanten Kanäle nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens synchronisiert wurden. Dies deutet auf einen Fehler in den Sensoren, der Verkabelung oder der Konfiguration hin, der eine gültige Sicherheitsignalauswertung verhindert.

4

Messbereichsüberschreitung am E/A-Modul

Die Eingangssignalmessung am E/A-Modul hat ihren maximalen Messbereich überschritten (Überlauf). Dies deutet darauf hin, dass der Sensoreingang einen Wert liefert, der höher ist, als das Modul verarbeiten kann, was potenziell zu falschen oder ungültigen sicherheitsrelevanten Messwerten führen kann.

43

Interner Fehler im Gerät

Ein nicht behebbarer interner Fehler ist im I/O-Modul selbst aufgetreten, was auf eine Hardware- oder Firmware-Fehlfunktion hinweist. Dieser Fehler verhindert den korrekten Betrieb des Moduls und erfordert sofortige Aufmerksamkeit, um die sichere Systemfunktionalität wiederherzustellen.

55

Kanalwertdifferenz zu hoch

Eine signifikante Abweichung wurde zwischen redundanten Eingangskanälen festgestellt, die das konfigurierte Toleranzfenster überschreitet. Dies deutet auf eine mögliche Sensorfehlfunktion, ein Verdrahtungsproblem oder einen Konfigurationsfehler hin, der die Integrität sicherheitsrelevanter Eingänge beeinträchtigen könnte.

7

Messunterlauf am E/A-Modul

Die Eingangssignalmessung am E/A-Modul ist unter ihren minimalen Messbereich gefallen (Unterlauf). Dies deutet darauf hin, dass der Sensoreingang einen Wert liefert, der niedriger ist, als das Modul verarbeiten kann, was potenziell zu falschen oder ungültigen sicherheitsrelevanten Messwerten führen kann.

C001

Reset-Fehler 1

Ein statisches TRUE-Signal wird am Reset-Eingang eines Sicherheitsfunktionsbausteins (z.B. SF_EmergencyStop, SF_ESPE, SF_AOPD) erkannt, während dieser auf einen primären Sicherheitseingang wartet oder während der Aktivierung in einem bestimmten Zustand (z.B. 8001). Dieser Zustand verhindert, dass die Sicherheitsfunktion ordnungsgemäß zurückgesetzt wird oder Fehlerzustände löscht. Folglich hält er die zugehörigen Sicherheitsausgänge in einem sicheren (FALSE) Zustand und verhindert den normalen Betrieb.

C002

Reset Error 2

Ein statisches TRUE-Signal wird am Reset-Eingang eines Sicherheitsfunktionsbausteins (z.B. SF_EmergencyStop, SF_ESPE, SF_AOPD) erkannt, während dieser auf einen primären Sicherheitseingang wartet oder während des Betriebs in einem bestimmten Zustand (z.B. 8003). Dieser Zustand verhindert, dass die Sicherheitsfunktion ordnungsgemäß zurückgesetzt oder Fehlerzustände gelöscht werden können. Folglich bleiben die zugehörigen Sicherheitsausgänge in einem sicheren (FALSE) Zustand, was den normalen Betrieb verhindert.

C003

Fehler Muting-Lampe

Ein Fehler wurde bezüglich der Muting-Lampe für ein AOPD (Active Opto-electronic Protective Device) festgestellt. Eine fehlerhafte Muting-Lampe (angezeigt durch S_MutingLamp = FALSE) verhindert die ordnungsgemäße visuelle Signalisierung des Muting-Zustands, was für die Bedienersicherheit entscheidend ist. Dies kann zu einem unsicheren Zustand führen, wenn die Lampe den Muting-Zustand nicht korrekt anzeigt und somit potenziell der Zugang zu einem Gefahrenbereich während des Muting-Vorgangs ermöglicht wird.

E2-0

Vorgang abgeschlossen / Einstellung reservierter Adresse

Dieser Code kann darauf hinweisen, dass ein Vorgang abgeschlossen wurde, oder, was kritischer ist, dass eine Einstellung für eine reservierte Schalteradresse verwendet wird. Eine Einstellung für eine reservierte Adresse ist ungültig und verhindert den ordnungsgemäßen Betrieb der Safety PLC.

E2-1

Falsche Benutzerdaten / Interner Fehler (SM560-S)

Die Benutzerdaten auf der Safety PLC sind inkorrekt, beschädigt, oder es ist ein interner Fehler im Zusammenhang mit der Benutzerdatenverarbeitung aufgetreten. Dies verhindert, dass die PLC anwendungsspezifische Informationen korrekt verarbeitet oder speichert, was die Systemfunktionalität beeinträchtigt.

E2-10

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Safety PLC hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies weist auf eine Systemstörung hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-12

Flash Read Error

Ein Fehler ist aufgetreten, während die Safety PLC versuchte, aus ihrem internen Flash-Speicher zu lesen. Dies deutet auf eine potenzielle Speicherbeschädigung oder einen Hardwarefehler hin, der den SPS-Betrieb beeinträchtigt und möglicherweise zu Datenverlust führt.

E2-13

Flash Write Error

Ein Fehler ist aufgetreten, während die Safety PLC versuchte, in ihren internen Flash-Speicher zu schreiben. Dies deutet auf eine mögliche Speicherbeschädigung oder einen Hardwarefehler hin, der den PLC-Betrieb und die Fähigkeit, Konfigurationen oder Updates zu speichern, beeinträchtigt.

E2-17

Zugriffstest fehlgeschlagen / Interner Fehler (SM560-S)

Ein Zugriffstest auf die Safety PLC ist fehlgeschlagen, oder es ist ein interner Fehler in der Safety PLC aufgetreten. Dies kann auf falsche Adresseinstellungen oder eine Hardwarestörung zurückzuführen sein, die einen ordnungsgemäßen Zugriff oder Betrieb verhindert.

E2-18

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Sicherheits-SPS hat einen nicht näher spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemfehlfunktion hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-19

Sicherheits-SPS Prüfsummenfehler

Eine Datenintegritätsprüfung (Checksum) ist innerhalb der Sicherheits-SPS fehlgeschlagen, was auf eine beschädigte Konfiguration oder Firmware hinweist. Dieser kritische Fehler beeinträchtigt die Zuverlässigkeit des Betriebs der Sicherheits-SPS und kann potenziell zu unsicheren Zuständen führen.

E2-2

Interner PROFIsafe Initialisierungs-/Betriebsfehler

Die SM560-S Safety PLC hat einen grundlegenden internen Fehler während der PROFIsafe-Initialisierung oder des allgemeinen PROFIsafe-Betriebs festgestellt. Dieser kritische Fehler weist auf ein Problem mit dem Sicherheitkommunikations-Stack hin, das den sicheren Betrieb verhindert.

E2-25

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Safety PLC hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemstörung hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-28

Boot Project Download Fehler

Beim Download des Boot Project auf die Safety PLC ist ein Fehler aufgetreten. Dies verhindert, dass die PLC ihr Betriebsprogramm korrekt lädt und in einen Run-Zustand übergeht, wodurch sie funktionsunfähig wird.

E2-3

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Sicherheits-SPS hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemstörung hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-30

PROFIsafe Konfigurationsfehler

Die PROFIsafe-Konfiguration für das E/A-Modul ist fehlerhaft oder beschädigt. Dies verhindert eine ordnungsgemäße sichere Kommunikation und den Betrieb der Sicherheits-E/A-Geräte, wodurch das Sicherheitssystem unzuverlässig wird.

E2-37

Zykluszeitfehler

Die Programmausführungszeit der Safety PLC hat die konfigurierte Watchdog-Zeit (cycle time) überschritten. Dies kann zu Verletzungen von Sicherheitsfunktionen, Systemstillständen und einer Beeinträchtigung der Echtzeitsteuerung führen, wodurch die Sicherheit gefährdet wird.

E2-38

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Sicherheits-SPS hat einen unbestimmten internen Fehler festgestellt. Dies weist auf eine Systemfehlfunktion hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-40

Falsche Firmware-Version

Die Sicherheits-SPS arbeitet mit einer falschen oder inkompatiblen Firmware-Version. Dies kann zu unerwartetem Verhalten, funktionalen Einschränkungen oder einem vollständigen Systemausfall führen, wodurch die Sicherheit beeinträchtigt wird.

E2-42

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Safety PLC hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemstörung hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-43

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Sicherheits-SPS hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemfehlfunktion hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-48

Über-/Unterspannung erkannt

Die Safety PLC hat eine anormale Stromversorgungsspannung (entweder zu hoch oder zu niedrig) erkannt. Dies kann zu instabilem Betrieb oder Schäden an den PLC-Komponenten führen und die Zuverlässigkeit beeinträchtigen.

E2-52

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Sicherheits-SPS hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemfehlfunktion hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E2-54

Interner Fehler (SM560-S)

Die SM560-S Safety PLC hat einen nicht spezifizierten internen Fehler festgestellt. Dies deutet auf eine Systemstörung hin, die den normalen Betrieb verhindert und ein Eingreifen erfordert.

E3-13

Kanal-Testimpuls-Übersprechen / Rücklesefehler

Dieser Fehler weist entweder auf einen Kanal-Testimpuls-Übersprechfehler an Module 0 oder einen Kanal-Rücklesefehler an Module 2 des Sicherheits-E/A-Moduls hin. Beide Szenarien deuten auf ein Problem mit der Integrität oder Überwachung von Sicherheitssignalen innerhalb des E/A-Moduls hin, was die Sicherheitsfunktion beeinträchtigen kann.

E3-18

Kanalübersprechen / iParameter Plausibilitätsprüfung fehlgeschlagen

Dieser Code weist auf zwei unterschiedliche Probleme hin: entweder unbeabsichtigte Signalstörungen zwischen Kanälen innerhalb des Sicherheits-E/A-Moduls (Kanalübersprechen) oder eine Inkonsistenz/Ungültigkeit der iParameter während einer Plausibilitätsprüfung. Beides kann zu einer fehlerhaften Signalinterpretation oder einer Modulfehlfunktion führen und somit die Sicherheit beeinträchtigen.

E3-19

I/O-Modul Checksum-Fehler

Eine Datenintegritätsprüfung (Checksum) ist innerhalb des I/O-Moduls fehlgeschlagen, was auf eine beschädigte Konfiguration oder Firmware hinweist. Dieser kritische Fehler betrifft sowohl nicht-sicherheitsgerichtete als auch sicherheitsgerichtete I/O. Bei sicherheitsgerichteten I/O bedeutet dies, dass die Sicherheitskonfiguration (CRCs für I- und F-Parameter) beeinträchtigt ist.

E3-26

Parameterwert- / Konfigurationsdaten-Lesefehler

Dieser Code weist entweder auf ein Problem mit einem Parameterwert (möglicherweise im Master oder in der Konfiguration) hin oder darauf, dass die Safety PLC ihre Konfigurationsdaten nicht lesen kann. Beide Szenarien verhindern, dass die PLC korrekt funktioniert, möglicherweise aufgrund falscher Einstellungen oder Datenkorruption.

E3-27

Safety PLC Konfigurationsdaten-Lesefehler

Die Safety PLC ist nicht in der Lage, ihre Konfigurationsdaten zu lesen, was auf eine beschädigte oder fehlende Konfiguration hinweist. Dies verhindert den korrekten Betrieb der Safety PLC und die Ausführung ihrer Sicherheitsfunktionen.

E3-28

F-Parameter-Konfiguration und Adresseninkonsistenz

Die konfigurierten F-Parameter für das I/O-Modul stimmen nicht mit der Einstellung des physikalischen Adressschalters am Modul überein. Diese Inkonsistenz verhindert eine ordnungsgemäße Kommunikation und Funktion, wodurch Sicherheitsfunktionen potenziell außer Betrieb gesetzt werden.

E4-0

Einstellung der reservierten Schaltadresse

Eine reservierte Schaltadress-Einstellung wird derzeit für die Safety PLC verwendet. Dies ist eine ungültige Konfiguration, die den ordnungsgemäßen Betrieb und die Initialisierung der Sicherheitsfunktionen verhindert.

E4-13

Flash-Schreibfehler (Verschiedene Datentypen)

Eine Warnung, die darauf hinweist, dass ein Fehler beim Schreiben von Daten in den Flash-Speicher der Safety PLC aufgetreten ist. Dies gilt für verschiedene Datentypen, einschließlich Produktionsdaten, Boot-Projekt, Boot-Code, Firmware, Passwort und Benutzerdaten, sowie für interne Schreibvorgänge. Solche Fehler können zu Datenkorruption führen oder ordnungsgemäße Updates verhindern.

E4-19

Boot Project CRC Error

Ein Cyclic Redundancy Check (CRC)-Fehler wurde im Boot-Projekt festgestellt. Dies weist darauf hin, dass die Boot-Projekt-Daten beschädigt sind, was die Safety PLC daran hindert, sie korrekt zu laden und ihre Operationen zu initialisieren.

E4-26

PM5x Konfigurationsdatenfehler

Die Safety PLC hat entweder keine Konfigurationsdaten oder falsche Konfigurationsdaten von der zugehörigen PM5x CPU erhalten. Ohne gültige Konfiguration kann die Safety PLC nicht in den Run-Zustand wechseln und ihre Sicherheitsfunktionen ausführen.

E4-4

Fehler beim Laden des Boot-Projekts (Spannungseinbruch)

Die Sicherheits-SPS konnte ihr Boot-Projekt nicht laden, möglicherweise weil die maximal zulässige Dauer des Spannungseinbruchs erreicht wurde. Dies deutet darauf hin, dass eine instabile Stromversorgungsbedingung die korrekte Initialisierung der SPS verhinderte, was den Systemstart beeinträchtigte.