Lenze · 9300 Series
Der Funktionsbaustein DFIN begrenzt die Eingangswerte an X9, was zu einem Verlust von Inkrementen führt. Dies deutet auf ein Problem mit der digitalen Frequenzverbindung oder eine Diskrepanz in den Master/Slave-Einstellungen hin, die die präzise Steuerung beeinträchtigt.
Klicken Sie auf Schritte, um Ihren Fortschritt zu verfolgen.
Überprüfen Sie die Parameter P1-60 (DFIN-Skalierung) und P1-61 (DFIN maximale Eingangsfrequenz), um sicherzustellen, dass sie mit dem erwarteten Eingangssignalbereich übereinstimmen.
Messen Sie mit einem Oszilloskop die tatsächliche Frequenz und Amplitude des an X9 angelegten Signals, um sicherzustellen, dass es innerhalb der erwarteten Grenzen liegt.
Passen Sie die Ausgangsfrequenz des Master-Geräts oder die DFIN-Skalierungsparameter des Slave-Geräts (P1-60 bis P1-63) an, um ein Überschreiten der Grenzwerte zu verhindern.
Überprüfen Sie die Integrität der Verkabelung zu X9 auf ordnungsgemäße Abschirmung und Terminierung, um Rauschen zu minimieren, insbesondere bei Hochfrequenzsignalen.
Deaktivieren oder passen Sie vorübergehend alle aktiven Filter (z.B. P1-64) am DFIN-Eingang an, um festzustellen, ob sie eine unbeabsichtigte Signalbegrenzung verursachen.
Suchen Sie nach interner Funktionsbausteinlogik (z.B. über Diagnosesoftware), die möglicherweise zusätzliche Grenzwerte für den DFIN-Wert nach der Skalierung festlegt.