Siemens SINAMICS G120C Variable Speed Drive
34 Fehlercodes dokumentiert
Antrieb: Motorwartungsintervall abgelaufen
Das ausgewählte Service-/Wartungsintervall für diesen Motor wurde erreicht. Der Alarmwert (r2124) gibt die Motordatensatznummer an. Dieser Alarm weist darauf hin, dass eine Routinewartung für den Motor fällig ist. Ein Ignorieren kann zu verminderter Leistung, potenziellem Komponentenverschleiß oder unerwarteten Ausfällen führen, wenn die zugrundeliegende Wartung für den weiteren Betrieb kritisch ist.
Leistungsteil: Sperrschicht-Übertemperatur des Chips
Der Alarmschwellenwert für die Sperrschicht-Übertemperatur des Leistungshalbleiters im AC-Umrichter wurde erreicht. Dies deutet darauf hin, dass der Halbleiterübergang überhitzt ist. Wenn die Temperatur um weitere 15 K ansteigt, wird der Fehler F30025 ausgelöst, was zum Abschalten des Antriebs und zu möglichen Bauteilschäden führen kann.
Antriebseinheit: Übertemperatur Lufteinlass
Der Alarmschwellenwert für die Lufteinlasstemperatur der Antriebseinheit wurde erreicht, typischerweise bei 42 °C. Dies deutet auf eine unzureichende Kühlung oder hohe Umgebungstemperaturen hin, die die interne Umgebung des Antriebs beeinflussen. Erhöht sich die Lufteinlasstemperatur um weitere 13 K, führt dies zum Fehler F30035, was wahrscheinlich zu einer Abschaltung des Antriebs führt.
Leistungsteil: Gleichrichter-Übertemperatur
Der Alarmgrenzwert für die Gleichrichter-Übertemperatur wurde erreicht, was auf eine übermäßige Wärmeerzeugung in der Eingangsgleichrichterstufe hinweist. Dies kann auf Überlastung oder Kühlungsprobleme zurückzuführen sein. Steigt die Gleichrichtertemperatur um weitere 5 K an, wird der Fehler F30037 ausgelöst, was möglicherweise zum Auslösen des Antriebs führt und die Beschädigung der Gleichrichterkomponenten riskiert.
Leistungseinheit: Übertemperatur thermisches Modell
Dieser Alarm weist darauf hin, dass die berechnete Temperaturdifferenz zwischen dem power chip und dem heat sink den zulässigen Grenzwert überschritten hat, hauptsächlich bei blocksize power units. Er weist auf ein mögliches thermisches Ungleichgewicht oder einen overload condition hin, der, wenn er sich nicht selbst korrigiert, zum fault F30024 führen kann. Der drive leitet eine entsprechende overload response basierend auf p0290 ein.
External alarm 1
Eine externe Bedingung hat "External alarm 1" ausgelöst, typischerweise über den Binektor-Eingang p2112. Dieser Alarm weist auf ein externes Problem hin, das Aufmerksamkeit erfordert, aber den Antrieb nicht sofort stoppt. Das Ignorieren dieses Alarms birgt das Risiko einer Eskalation des externen Problems, was möglicherweise zu einem nachfolgenden Fehler, Schaden oder einer Prozessstörung führen kann, wenn die Grundursache unbeachtet bleibt.
Leistungsteil: Lastversorgung abgeschaltet
Dieser Alarm weist darauf hin, dass die DC-Zwischenkreisspannung zu niedrig ist, was dazu führt, dass die Lastversorgung abgeschaltet wird. Der Alarmwert (r2124) zeigt die DC-Zwischenkreisspannung zum Zeitpunkt des Auslösens an. Eine häufige Ursache ist, dass die AC-Netzversorgung nicht eingeschaltet oder unzureichend ist. Wird dies ignoriert, kann der Umrichter nicht betrieben werden.
Leistungseinheit: Interne Übertemperatur
Der Alarmschwellenwert für die interne Temperatur der Leistungseinheit wurde erreicht. Dies weist darauf hin, dass die internen Komponenten mit erhöhten Temperaturen betrieben werden, potenziell aufgrund hoher Umgebungstemperatur, unzureichender Kühlung oder eines Lüfterausfalls. Steigt die Temperatur weiter an, kann dies den Fehler F30036 auslösen, was zu einem Auslösen des Antriebs und potenziellen Hardwareschäden führen kann.
Leistungseinheit: Unterspannung beim Öffnen der Bremse
Die Versorgungsspannung für die Bremse ist unter 21.6V (24V - 10%) gesunken, als das Öffnen der Bremse befohlen wurde. Der Alarmwert (r2124) zeigt die erfasste Spannung an. Diese Unterspannung kann verhindern, dass die Bremse ordnungsgemäß öffnet, was zu mechanischen Verklemmungen, potenziellen Schäden am Bremsmechanismus oder einem Startfehler des Motors führen kann.
Leistungseinheit: Netzasymmetrie
Erkannte Frequenzen an der DC-Zwischenkreisspannung deuten auf Netzasymmetrie oder den Ausfall einer Netz- oder Motorphase hin. Bleibt dieser Alarm bestehen, löst er nach einer bestimmten Dauer schließlich den Fehler F30011 aus. Dieser Zustand verursacht unsymmetrische Ströme, erhöhte Verluste und vorzeitigen Komponentenverschleiß und führt, wenn er nicht behoben wird, zu einer Antriebsabschaltung, die den Betrieb unterbricht.
Leistungsteil: DC-Zwischenkreis-Überspannung
Das Leistungsteil hat eine Überspannung im DC-Zwischenkreis während eines Impulssperrzustands erkannt, wahrscheinlich aufgrund einer übermäßig hohen Gerätespeisespannung oder einer falsch dimensionierten Netzdrossel. Anhaltende DC-Zwischenkreis-Überspannung kann die Leistungselektronik kritisch beanspruchen, wodurch die Lebensdauer des Antriebs erheblich reduziert wird. Wird dies nicht behoben, kann es zu einem katastrophalen Hardware-Ausfall kommen.
Fehler Temperatursensor
Ein Fehler trat bei der Auswertung eines an die Leistungseinheit angeschlossenen Temperatursensors auf. Dies kann sich als Drahtbruch oder als nicht angeschlossener Sensor (z.B. KTY: R > 2120 Ohm) äußern oder als ein zu niedriger gemessener Widerstand (z.B. PTC: R < 20 Ohm, KTY: R < 50 Ohm). Eine genaue Temperaturüberwachung ist entscheidend, um die Leistungseinheit vor Überhitzung zu schützen. Bleibt dies unbeachtet, kann dies zu einer unentdeckten Überhitzung und potenziellen Schäden an Komponenten führen.
Leistungsteil: Unbekannter Alarm
Dieser Alarm zeigt an, dass ein Ereignis am Leistungsteil aufgetreten ist, das die Firmware der Control Unit nicht interpretieren kann. Dies geschieht typischerweise, wenn das Leistungsteil eine neuere Firmware als die Control Unit besitzt, was zu nicht erkannten Alarmcodes führt. Obwohl nicht sofort kritisch, deutet dies auf eine Firmware-Versionsinkompatibilität hin, die tatsächliche Probleme verschleiern kann. Das Risiko besteht darin, dass kritische Alarme möglicherweise nicht interpretiert werden, was zu einer verzögerten Fehlerbehebung oder übersehenen zugrunde liegenden Problemen mit dem Antrieb führen kann.
SI P1 (CU): STOP A eingeleitet
Die antriebsintegrierte „Safety Integrated“-Funktion auf Prozessor 1 hat einen Fehler erkannt und einen STOP A eingeleitet. Dies tritt typischerweise aufgrund einer nicht erfolgreichen Überprüfung des Sicherheitsabschaltpfades oder als Folge von F01611 auf. Dieser Fehler weist auf ein kritisches Problem mit dem Sicherheitssystem hin, das den Antriebsbetrieb verhindert und sofortige Aufmerksamkeit erfordert, um die Sicherheit von Maschine und Personal zu gewährleisten.
SI P1 (CU): Defekt in einem Überwachungskanal
Die antriebsintegrierte „Safety Integrated“-Funktion auf Prozessor 1 hat einen Fehler im kreuzweisen Datenvergleich zwischen ihren zwei Überwachungskanälen erkannt, der einen STOP F auslöst. Dies führt oft zum Fehler F01600 als Folgereaktion. Ein Defekt in einem Sicherheits-Überwachungskanal ist ein kritischer Ausfall des Sicherheitssystems, der behoben werden muss, um den sicheren Betrieb der Maschine zu gewährleisten und die Einhaltung der Sicherheitsstandards zu sichern.
Antrieb: Fehler Motortemperatursensor
Ein Fehler wurde bei der Auswertung des in p0601 konfigurierten Motortemperatursensors festgestellt. Dies könnte auf einen Drahtbruch, eine Unterbrechung des Sensors (z.B. KTY-Widerstand > 2120 Ohm) oder einen zu niedrigen gemessenen Widerstand zurückzuführen sein (z.B. PTC-Widerstand < 20 Ohm, KTY-Widerstand < 50 Ohm). Der Fehler führt zu einer OFF1-Reaktion und verhindert eine ordnungsgemäße Motortemperaturüberwachung, wodurch bei Nichtbehebung Motorschäden durch Überhitzung riskiert werden.
Antrieb: Falscher Regelparameter
Die Regelparameter wurden falsch konfiguriert, zum Beispiel die Einstellung von p0356 (L_spread) auf 0. Dieser Fehler verhindert, dass die Regelalgorithmen des Antriebs korrekt funktionieren, was potenziell zu unregelmäßigem Verhalten oder Betriebsuntüchtigkeit führen kann. Der Fehlerwert (r0949) gibt die spezifische Parameternummer an, die falsch eingestellt ist.
Makro: Ausführung nicht möglich
Dieser Fehler tritt auf, wenn ein Makro aufgrund verschiedener Konfigurations- oder Datenfehler nicht ausgeführt werden kann. Der Fehlerwert (r0949, hexadezimal) liefert detaillierte Zusatzinformationen, die Probleme wie eine ungültige Datei für den Trigger-Parameter, inkorrekte Datentypen innerhalb des Makros (z.B. Index, Zahl oder Bit nicht U16), undefinierte Fehlerstufen oder -modi oder Versuche, auf Parameter zu schreiben, die schreibgeschützt oder über Makro nicht verfügbar sind, anzeigen. Solche Probleme verhindern die Ausführung automatischer Konfigurationen oder spezifischer Funktionen.
Automatische Wiederanlauf-Überwachung Zeitüberschreitung
Dieser Fehler tritt auf, wenn der Antrieb nach Ablauf der automatischen Wiederanlauf-Überwachungszeit (p1213) auch nach mehreren Versuchen nicht erfolgreich neu startet. Er kann auch ausgelöst werden, wenn p1213 im Verhältnis zu anderen kritischen Zeitparametern wie p1212, p0346 oder den Flugwiederanlaufverzögerungen zu niedrig eingestellt ist, was einen erfolgreichen Motoranlauf verhindert. Das System versucht automatische Quittierungen, aber hartnäckige Probleme oder inkorrekte Parametereinstellungen verhindern erfolgreiche Wiederanläufe, was potenziell zu längeren Stillstandszeiten führt.
Antrieb: Kurzschluss/Erdschluss erkannt
Ein Phasenschluss oder ein Erdschluss wurde an den motorseitigen Ausgangsklemmen des Umrichters erkannt. Der Fehlerwert spezifiziert den genauen Kurzschluss- oder Erdschlusstyp mit Stromkomponente. Dies ist ein kritischer elektrischer Fehler, der sofortige und schwere Schäden am Leistungsmodul oder Motor verursachen kann, was eine schnelle Isolierung und Reparatur erforderlich macht, um kostspielige Ausfälle und längere Stillstandszeiten zu vermeiden.
Antrieb: Leistungsteil-EEPROM ohne Nenndaten
Es sind keine Nenndaten im EEPROM des Leistungsteils gespeichert, was bedeutet, dass der Antrieb keine wesentlichen Betriebsparameter besitzt. Ohne diese kritischen Daten kann das Leistungsteil nicht korrekt konfiguriert, initialisiert oder betrieben werden. Dieser Fehler macht den Antrieb funktionsunfähig, da Versuche, ihn ohne entsprechende Parameter zu betreiben, zu unvorhersehbarem Verhalten oder Beschädigung führen könnten.
External fault 1
Ein externer Zustand hat "External fault 1" ausgelöst, typischerweise über Binektor-Eingang p2106. Dieser Fehler weist auf ein kritisches externes Problem hin, das den Antrieb zum Auslösen gebracht hat. Der Antrieb stellt den Betrieb ein, und das externe Problem muss identifiziert und behoben werden, bevor der Antrieb zurückgesetzt und neu gestartet werden kann, um die Sicherheit und Integrität des Gesamtsystems zu gewährleisten.
Leistungseinheit: Phasenausfall Motorkabel
Dieser Fehler weist auf einen Phasenausfall im Motorzuleitungskabel hin. Er kann auch auftreten, wenn der Motor im U/f control blockiert, was zu zero current in einer Phase aufgrund von current asymmetry führt, oder wenn die closed-speed control instabil ist und oscillating torque erzeugt. Beachten Sie, dass chassis power units diesen Zustand nicht überwachen. Bleibt dieser Fehler unbehoben, kann dies zu motor damage, drive instability und unexpected shutdowns führen.
Leistungsteil: Hardware-Strombegrenzung hat zu oft angesprochen
Dieser Fehler tritt auf, wenn die Hardware-Strombegrenzung in einer bestimmten Phase (U, V oder W, angezeigt durch r0949) übermäßig oft ausgelöst wurde. Dies deutet auf Probleme hin wie falsche Reglerparameter, Fehler im Motor oder in den Leistungskabeln, übermäßig lange Leistungskabel, hohe Motorlast oder ein defektes Leistungsteil. Wiederholtes Ansprechen der Strombegrenzung führt zu Belastung der Komponenten und zu Antriebsstillständen.
Antriebseinheit: Übertemperatur Lufteinlass
Die Lufteinlasstemperatur in der Antriebseinheit hat den zulässigen Grenzwert überschritten, typischerweise 55 °C. Dieser Zustand deutet auf eine kritische Überhitzung der Zuluft hin, häufig verursacht durch hohe Umgebungstemperaturen, unzureichende Luftströmung oder einen Lüfterausfall. Dieser Fehler erzwingt eine OFF1- oder OFF2-Reaktion, wodurch der Antrieb gestoppt wird, und kann erst quittiert werden, wenn die Temperatur unter den Alarmschwellenwert von A05002 fällt.
Leistungsteil: Innere Übertemperatur
Die interne Temperatur des Umrichters hat ihre zulässige Betriebsgrenze überschritten. Dieser kritische Zustand wird typischerweise durch unzureichende Kühlung, einen Lüfterausfall, dauerhafte Überlastung oder eine zu hohe Umgebungstemperatur verursacht. Der Fehler löst eine OFF2-Reaktion aus, wodurch der Antrieb abgeschaltet wird, und kann erst quittiert werden, wenn die interne Temperatur unter die zulässige Grenze minus 5 K gefallen ist.
EEPROM data error
Ein EEPROM data error ist innerhalb des power unit module aufgetreten, der entweder inkonsistente Daten (fault values 0, 2, 3, 4) oder mit der Control Unit firmware inkompatible Daten (fault value 1) anzeigt. Dieser error deutet auf ein kritisches Problem mit der grundlegenden Konfiguration oder den Betriebsdaten des power unit hin. Der drive kann erst dann korrekt oder sicher funktionieren, wenn die beschädigte Datenquelle ersetzt wurde.
Leistungseinheit: Braking chopper Überstrom
Es wurde ein Überstromzustand im Braking chopper-Schaltkreis erkannt. Dies deutet auf einen übermäßigen Stromfluss hin, oft aufgrund eines kurzgeschlossenen Bremswiderstands oder eines falsch dimensionierten externen Widerstands. Ein Überstrom kann den Braking chopper oder den Widerstand schwerwiegend beschädigen, was zu einem vollständigen Verlust der Bremsfähigkeit, einer unkontrollierten Verzögerung oder bei anhaltendem Zustand sogar zu einer Brandgefahr führen kann.
Leistungseinheit: Interner Lüfter defekt
Der interne Kühllüfter der Leistungseinheit ist ausgefallen und wahrscheinlich defekt. Eine ordnungsgemäße Kühlung ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Betriebstemperatur der Leistungseinheit. Ein defekter Lüfter führt zu unzureichender Wärmeableitung, was das Risiko einer schweren Überhitzung, thermischer Auslösungen, verminderter Leistung und potenziell dauerhafter Schäden an der Leistungseinheit birgt, wenn er nicht ersetzt wird.
PU: Istwert-Erfassungsfehler
Mindestens ein Istwertkanal auf dem Power Stack Adapter (PSA) wurde als fehlerhaft erkannt. Dies bedeutet, dass der Antrieb fehlerhaftes Feedback für kritische Betriebsparameter empfängt, was seine Regelalgorithmen beeinträchtigt. Ungenaue Istwerte können zu instabilem Motorbetrieb, falschen Regelreaktionen oder Schäden am Motor oder Antrieb durch Fehlinterpretation der Echtzeitbedingungen führen.
SI P2: STOP A ausgelöst
Die antriebsintegrierte "Safety Integrated"-Funktion auf Prozessor 2 hat einen Fehler erkannt und einen STOP A ausgelöst. Dies wird oft durch eine erfolglose Forced Checking Procedure des Sicherheitsabschaltpfades oder als Folge von F30611 verursacht. Dieser Fehler weist auf ein kritisches Problem innerhalb des Sicherheitssystems hin, das den Antriebsbetrieb verhindert und eine sofortige Behebung erfordert, um die Maschinen- und Personensicherheit zu gewährleisten.
Leistungsteil: Interner Softwarefehler
Ein unbehandelter interner Softwarefehler ist innerhalb des Leistungsteils aufgetreten. Der Fehlerwert (r0949) ist ausschließlich für interne Siemens-Fehlerbehebungszwecke bestimmt. Dies weist auf eine kritische Softwarefehlfunktion hin, die den ordnungsgemäßen Betrieb verhindert. Das Hauptrisiko ist ein vollständiger Ausfall des Antriebs und die Unfähigkeit, die Ausrüstung zu betreiben.
Leistungseinheit: I2C bus Fehler aufgetreten
Dieser Fehler weist auf einen Kommunikationsfehler auf dem I2C bus hin, typischerweise mit einem EEPROM oder einem A/D converter innerhalb der Leistungseinheit. Der fault value (r0949) liefert spezifische Details: 80000000 hex deutet auf einen internen software error hin, während 00000001-0000FFFF hex auf einen module fault verweist. Dies kann zu falschen Messwerten, Konfigurationsproblemen oder unzuverlässigem Betrieb führen. Das Risiko ist ein vollständiger oder teilweiser Ausfall des betroffenen Moduls.
Leistungseinheit: Interner Softwarefehler
In der Leistungseinheit ist ein interner Softwarefehler aufgetreten. Der Fehlerwert (r0949) liefert Informationen über die Fehlerursache und ist für die interne Siemens-Fehlerbehebung bestimmt. Dies deutet auf eine kritische Softwarefehlfunktion innerhalb der Leistungseinheit hin, die den Normalbetrieb verhindert. Das Risiko besteht in einem vollständigen Antriebsausfall und der Unmöglichkeit, die angeschlossene Ausrüstung zu betreiben.