Lenze 8200 Series

40 Fehlercodes dokumentiert

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Fieldbus Motorphasenausfall (Warnung)

Der Umrichter hat einen Motorphasenausfall erkannt und eine Warnung ausgegeben, die über die Feldbusschnittstelle angezeigt wird. Dies bedeutet, dass eine oder mehrere Motorphasen inaktiv sind oder unzureichenden Strom ziehen, aber der Umrichter möglicherweise noch in Betrieb ist oder sich auf das Auslösen vorbereitet. Es erfordert umgehende Aufmerksamkeit, um potenzielle Motor- oder Umrichterschäden zu verhindern, falls der Zustand anhält.

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Fieldbus Motorphasenausfall (TRIP)

Der Umrichter hat einen Motorphasenausfall erkannt und einen TRIP-Fehler ausgelöst, der über die Fieldbus-Schnittstelle angezeigt wird. Dies bedeutet, dass eine oder mehrere Motorphasen inaktiv sind oder einen unzureichenden Strom ziehen. Der Fehler verhindert den weiteren Betrieb und erfordert eine Überprüfung der Motoranschlüsse oder Parameter, um Schäden am Motor oder Umrichter zu vermeiden.

EEr

Externer Fehler (TRIP-SET)

Eine externe Störung wurde erkannt, die ein digitales Signal aktiviert hat, das der Funktion TRIP-SET (DCTRL1-TRIP-SET) zugewiesen ist. Dies resultiert typischerweise aus einem niedrigen Pegel (LOW) an der Signalquelle für diese Funktion, wodurch die Steuerung inhibiert wird. Das Ignorieren dessen kann zu einem Systemstillstand und Betriebsverzögerungen führen.

ErP

Keypad/Device Kommunikationsabbruch

Ein Kommunikationsabbruch ist zwischen dem Keypad und dem Standardgerät (z.B. Fehlercodes ErP0 bis ErP19) aufgetreten, was auf einen Fehler im Datenaustausch hinweist. Die spezifische Ursache kann variieren. Dies verhindert eine ordnungsgemäße Interaktion mit dem Device über das Keypad und erfordert fachkundige Unterstützung bei der Diagnose.

FAn1

Lüfterausfall

Der Lüfter, insbesondere bei 8200 motec Controllern (3...7.5 kW), ist entweder ausgefallen oder nicht angeschlossen. Dieser Zustand kann zur Überhitzung des Controllers führen, potenziell eine thermische Abschaltung verursachen und die Lebensdauer interner Komponenten reduzieren, wenn nicht umgehend behoben.

H05

Interner Fehler

Ein interner Hardware- oder Softwarefehler wurde in der Steuerung erkannt, was auf eine kritische Systemfehlfunktion hinweist. Dieses Problem kann nicht durch Standard-Fehlerbehebung behoben werden und erfordert spezialisierte Aufmerksamkeit, um potenzielle Schäden oder Systeminstabilität zu verhindern.

LP1

Motorphasenfehler

Eine oder mehrere Motorphasen sind ausgefallen, der Motorstrom ist ungewöhnlich niedrig, der Motor ist zu klein für die Nennleistung des Antriebs, oder die DC-Bremsung ist während der Identifikation aktiv. Dies deutet auf ein potenzielles Problem mit der Motorverdrahtung, der Motorbemessung oder falschen Betriebsbedingungen hin. Der Betrieb mit fehlenden oder niedrigen Phasen kann zu Motorüberhitzung, Wicklungsschäden und unregelmäßigem Betrieb führen.

LU

DC Bus Unterspannung

Die DC-Bus-Spannung ist unter die akzeptablen Grenzwerte gefallen, typischerweise aufgrund einer niedrigen eingehenden Netzspannung oder eines Problems mit dem Stromversorgungsmodul. Eine falsche Verdrahtung des Controllers mit dem Netz (z. B. 400V controller an 240V mains) kann dies ebenfalls auslösen. Anhaltende Unterspannung kann zu intermittierendem Betrieb führen oder den Start des Antriebs verhindern.

OC1

Ausgangskurzschluss

Am Ausgang des Antriebs wurde ein Kurzschluss festgestellt, möglicherweise im Motor, in den Motorkabeln oder im Bremswiderstandskreis. Übermäßiger kapazitiver Ladestrom von langen oder hochkapazitiven Motorkabeln kann diesen Fehler ebenfalls fälschlicherweise auslösen. Ein ungelöster Kurzschluss birgt ein erhebliches Risiko für Schäden an der Ausgangsstufe des Antriebs.

OC2

Erdschluss

Ein Erdschluss wurde erkannt, was darauf hindeutet, dass eine Motorphase Kontakt mit Erde hat oder die Motorkabelisolierung beschädigt ist. Ähnlich wie OC1 kann auch ein hoher kapazitiver Ladestrom von Motorkabeln diesen Fehler auslösen. Der Betrieb mit einem Erdschluss ist ein Sicherheitsrisiko und kann zu schweren Schäden am Motor und Umrichter führen.

OC3

Controller Überlast (Beschleunigung)

Im Controller ist während der Beschleunigung eine Überlast aufgetreten, möglicherweise aufgrund einer zu kurzen Beschleunigungszeit (C0012), eines falsch dimensionierten Antriebs oder Problemen mit dem Motor/der Verkabelung, wie einem defekten Motorkabel oder einem Windungsschluss. Anhaltende Überlastung kann zu einer Degradation der Antriebskomponenten und einem vorzeitigen Ausfall führen.

OC4

Controller Überlastung (Verzögerung)

Der Controller wurde während der Verzögerung überlastet, oft weil die Verzögerungszeit (C0013) zu kurz eingestellt ist oder der externe Bremswiderstand unzureichend dimensioniert ist. Übermäßige Rekuperationsenergie, die nicht richtig abgeleitet wird, kann die DC-Bus-Komponenten des Antriebs beschädigen und zu Überspannungsfehlern führen.

OC5

Reglerüberlastung (Beharrungszustand)

Der Regler erfährt häufige oder verlängerte Überlastungsperioden während des Beharrungszustands, was darauf hindeutet, dass der Antrieb für die Dauerlast unterdimensioniert ist. Dauerbetrieb über die Nennkapazität des Antriebs hinaus führt zu Überhitzung und verkürzt dessen Lebensdauer erheblich, was möglicherweise zu einem vorzeitigen Ausfall führt.

OC6

Motorüberlastung (I²t)

Der Motor hat seine thermische Überlastgrenze (I²t model) überschritten, verursacht durch übermäßigen Dauerstrom oder häufige/verlängerte Beschleunigungszyklen. Dies deutet darauf hin, dass der Motor entweder für die Anwendung unterdimensioniert ist oder die Antriebsparameter nicht korrekt konfiguriert sind. Dauerbetrieb unter Überlastbedingungen wird die Motorwicklungen schwer beschädigen.

OH

Kühlkörper-Übertemperatur

Die Kühlkörpertemperatur des Controllers hat ihre sichere Betriebsgrenze (entweder >85°C oder >80°C) überschritten, typischerweise aufgrund von hoher Umgebungstemperatur, blockiertem Luftstrom oder übermäßiger Antriebslast. Ein verschmutzter Kühlkörper oder hohe Ströme während der Beschleunigung können ebenfalls dazu beitragen. Anhaltende Übertemperatur führt zu Derating, thermischer Abschaltung und reduzierter Komponentenlebensdauer.

OH3

Motorübertemperatur (PTC TRIP)

Der PTC-Thermistor des Motors hat einen Übertemperaturzustand erkannt und einen TRIP-Fehler ausgelöst. Dies wird üblicherweise durch den Betrieb des Motors unter unzulässig hohen Strömen oder häufigen/langen Beschleunigungsvorgängen verursacht, oder einfach, wenn der PTC-Sensor nicht angeschlossen ist, während die Überwachung aktiv ist (C0119 = 1 oder 4). Ein fortgesetzter Motorbetrieb im Übertemperaturzustand führt zu schweren Wicklungsschäden und einem vorzeitigen Motorausfall.

OH4

Controller Übertemperatur (Intern)

Die interne Temperatur des Controllers hat ihre sichere Betriebsgrenze überschritten. Dies deutet darauf hin, dass der Controller übermäßig belastet wird, eine unzureichende Kühlung aufweist oder sein interner Lüfter defekt ist. Anhaltende interne Übertemperatur führt zu derating, thermal shutdown und einer verkürzten Lebensdauer der internen Komponenten.

OH51

Motorübertemperatur (PTC-Warnung)

Der PTC-Thermistor des Motors hat eine Übertemperatur erkannt, was eine WARNING (kein TRIP) ausgelöst hat. Dies tritt typischerweise auf, wenn der Motor unter unzulässig hohen Strömen betrieben wird oder häufige/lange Beschleunigungsvorgänge stattfinden, oder wenn der PTC-Sensor nicht angeschlossen ist, während die Überwachung aktiv ist (C0119 = 2 oder 5). Obwohl es sich um eine Warnung handelt, kann der weitere Betrieb bei Eskalation des Zustands weiterhin zu Motorschäden führen.

OU

DC-Bus-Überspannung

Die DC-Bus-Spannung hat ihre sichere Betriebsgrenze überschritten, hauptsächlich verursacht durch eine übermäßig hohe eingehende Netzspannung. Dieser Fehler kann auch durch Rückspeiseenergie vom Motor ausgelöst werden, wenn die Verzögerungszeiten zu kurz sind oder der Bremswiderstand unterdimensioniert/nicht vorhanden ist. Überspannung birgt ein erhebliches Risiko für Schäden an den internen Komponenten des Umrichters, insbesondere den DC-Bus-Kondensatoren und Leistungshalbleitern.

OUE

DC Bus Überspannung (Bremsen/Erdschluss)

Es ist ein Überspannungszustand aufgetreten, speziell im Zusammenhang mit Bremsvorgängen oder einem Erdschluss am Motor. Beim Bremsen können eine unzureichende Verzögerungszeit oder ein unterdimensionierter/defekter Bremswiderstand dies verursachen. Ein Erdschluss im Motor oder Kabel trägt ebenfalls dazu bei. Dieser Fehler weist auf eine hohe Belastung des DC Bus des Umrichters hin, die potenziell zu einem Komponentenausfall führen kann.

Pr

Alle Parametersätze defekt

Alle Parametersätze im Regler sind defekt geworden, oft aufgrund einer unterbrochenen oder fehlerhaften Parameterübertragung vom Bedienfeld. Dieses kritische Problem verhindert den korrekten Betrieb des Antriebs, da seine Konfiguration verloren gegangen oder beschädigt ist. Der Betrieb mit beschädigten Parametern kann zu unvorhersehbarem Verhalten und potenziellen Schäden führen.

Pr1

Defektes Parameter Set 1

Parameter Set 1 innerhalb des Reglers ist defekt geworden, wahrscheinlich aufgrund einer unterbrochenen oder fehlerhaften Übertragung vom Tastenfeld. Dies deutet auf eine Beschädigung in einem spezifischen Konfigurationssatz hin, die den ordnungsgemäßen Betrieb des Antriebs verhindern kann, wenn dieses Set aktiv ist. Der Betrieb mit beschädigten Parametern kann zu unvorhersehbarem Verhalten führen.

Pr2

Defekter Parametersatz 2

Parametersatz 2 im Controller ist defekt geworden, wahrscheinlich aufgrund einer unterbrochenen oder fehlerhaften Übertragung vom Bedienteil. Dies weist auf eine Beschädigung in einem spezifischen Konfigurationssatz hin, was den ordnungsgemäßen Antriebsbetrieb verhindern kann, wenn dieser Satz aktiv ist. Der Betrieb mit beschädigten Parametern kann zu unvorhersehbarem Verhalten führen.

Pr3

Defekter Parametersatz 3

Parametersatz 3 innerhalb des Controllers ist defekt geworden, wahrscheinlich aufgrund einer unterbrochenen oder fehlerhaften Übertragung vom Keypad. Dies weist auf eine Beschädigung in einem spezifischen Konfigurationssatz hin, was einen ordnungsgemäßen Antriebsbetrieb verhindern kann, wenn dieser Satz aktiv ist. Der Betrieb mit beschädigten Parametern kann zu unvorhersehbarem Verhalten führen.

Pr4

Defekter Parameter Set 4

Parameter Set 4 im Regler ist defekt geworden, wahrscheinlich aufgrund einer unterbrochenen oder fehlerhaften Übertragung vom Bedienteil. Dies deutet auf eine Beschädigung in einem spezifischen Konfigurationssatz hin, was den ordnungsgemäßen Antriebsbetrieb verhindern kann, wenn dieser Satz aktiv ist. Der Betrieb mit beschädigten Parametern kann zu unvorhersehbarem Verhalten führen.

Pr5

Interner Fehler (EEPROM)

Ein interner Fehler im Zusammenhang mit dem EEPROM (Electrically Erasable Programmable Read-Only Memory) wurde erkannt, der auf einen Defekt im nichtflüchtigen Speicher des Controllers hinweist. Dies ist ein kritischer Hardwarefehler, der zu Datenverlust und Systemfehlfunktionen führen kann. Dieser Fehler erfordert das Eingreifen des Herstellers.

Pt5

Parameter Transfer Time Error

Ein Zeitfehler ist während des parameter set transfer aufgetreten, was bedeutet, dass der Datenfluss von der keypad oder dem PC unterbrochen wurde (z.B. keypad entfernt). Dieser unvollständige transfer kann parameters in einem undefinierten Zustand hinterlassen, was einen korrekten Betrieb verhindert. Der Betrieb mit teilweise übertragenen parameters kann zu unregelmäßigem und gefährlichem Verhalten führen.

ccr

Systemfehler (Störung)

Ein allgemeiner Systemfehler ist aufgetreten, wahrscheinlich aufgrund starker elektromagnetischer Störungen an Steuerkabeln oder dem Vorhandensein von Erdschleifen in der Verkabelung. Solche Störungen können zu unzuverlässigen Steuersignalen, unregelmäßigem Betrieb und potenzieller Systeminstabilität führen.

ce0

AIF Kommunikationsfehler

Ein Kommunikationsfehler ist an der AIF (Application Interface) Schnittstelle aufgetreten, was auf eine fehlerhafte Übertragung von Steuerbefehlen hinweist. Dies deutet oft auf ein lockeres oder falsch eingesetztes Kommunikationsmodul hin. Unzuverlässige Kommunikation kann zu Kontrollverlust und unerwartetem Antriebsverhalten führen.

ce1

CAN-IN1 Synchronkommunikationsfehler

Ein Kommunikationsfehler ist auf CAN-IN1 während der Synchronsteuerung aufgetreten, was darauf hindeutet, dass fehlerhafte Daten empfangen werden oder die Kommunikation selbst unterbrochen ist. Dies kann durch lose Busmodulverbindungen oder Probleme mit dem sendenden Gerät verursacht werden. Der Verlust der Synchronkommunikation kann zu einem unsynchronisierten Betrieb oder einem Systemausfall führen.

ce2

CAN-IN2 Kommunikationsfehler

Ein Kommunikationsfehler ist auf CAN-IN2 aufgetreten, was bedeutet, dass fehlerhafte Daten empfangen werden oder die Kommunikation unterbrochen ist. Potenzielle Ursachen sind lose Busmodulverbindungen oder Probleme mit dem sendenden Gerät. Dies kann zum Verlust der Kontrolle über an CAN-IN2 angeschlossene Geräte führen.

ce3

CAN-IN1 Ereignis-/Zeitkommunikationsfehler

Ein Kommunikationsfehler ist auf CAN-IN1 während des ereignis- oder zeitgesteuerten Betriebs aufgetreten, was auf fehlerhafte Daten oder eine unterbrochene Kommunikation hindeutet. Dies kann von lockeren Busmodulverbindungen oder Problemen mit dem sendenden Gerät herrühren. Der Verlust kritischer ereignis- oder zeitbasierter Kommunikation kann synchronisierte Vorgänge stören.

ce4

CAN Bus-Off State

Der Controller ist in einen 'Bus-Off'-Zustand übergegangen, was bedeutet, dass er zu viele fehlerhafte Telegramme auf dem Systembus erkannt und empfangen hat und sich daraufhin selbst getrennt hat. Dies deutet auf schwerwiegende Buskommunikationsprobleme hin, wie z.B. falsche Terminierung, schlechte Abschirmung oder übermäßige Buslast. Ein 'Bus-Off'-Zustand bedeutet, dass der Controller nicht kommunizieren kann, wodurch der Betrieb angehalten wird.

ce5

CAN-Timeout

Ein CAN-Kommunikations-Timeout ist aufgetreten. Dies könnte daran liegen, dass ein Slave-Gerät während der Fernparametrierung (C0370) nicht reagiert, eine falsche Parametersatz-Umschaltkonfiguration mit der Anwendungs-I/O oder ein interner Fehler eines Moduls auf dem FIF vorliegt. Ein Kommunikations-Timeout bedeutet, dass Befehle oder Daten nicht ausgetauscht werden, was zu Betriebsstopps oder falschem Verhalten führt.

ce6

CAN-Modul Warnung/Bus-Off

Das CAN-Funktionsmodul auf der FIF hat einen 'Warning'- oder 'Bus-Off'-Status gemeldet, der auf zugrunde liegende Kommunikationsprobleme hinweist. Dies deutet oft auf Probleme mit der Bus-Terminierung, der Kabelabschirmung, der PE-Verbindung oder einem überlasteten Bus hin. Während 'Warning' einen eingeschränkten Betrieb ermöglichen kann, wird 'Bus-Off' die Kommunikation vollständig stoppen.

ce7

Fehler bei CAN-Fernparametrierung

Ein Kommunikationsfehler ist während der Fernparametrierung über den Systembus (C0370) aufgetreten, typischerweise, weil ein Knoten nicht reagiert oder nicht verfügbar ist. Dies kann auch durch eine inkorrekte Parametersatz-Umschaltkonfiguration mit Anwendungs-I/O verursacht werden. Solche Fehler verhindern die Fernkonfiguration und -steuerung des Antriebs.

id1

Parameter-Identifikationsfehler

Der Motorparameter-Identifikationsprozess ist fehlgeschlagen, höchstwahrscheinlich, weil der Motor nicht ordnungsgemäß mit dem Umrichter verbunden ist. Eine fehlerhafte Parameteridentifikation kann zu einer suboptimalen Motorsteuerung, Instabilität und potenziellen Schäden sowohl am Motor als auch am Umrichter führen, wenn sie nicht behoben wird.

rSt

Auto-TRIP Reset Error (Zähler überschritten)

Dieser Fehler zeigt an, dass der Controller versucht hat und es nicht geschafft hat, mehr als acht automatische TRIP Resets innerhalb eines Zeitraums von 10 Minuten durchzuführen. Dies deutet auf eine hartnäckige, zugrunde liegende Fehlerbedingung hin, die wiederholt ausgelöst wird und versucht, sich zurückzusetzen, aber die Grundursache wird nicht behoben. Dies zu ignorieren bedeutet, dass ein zugrunde liegendes Problem nicht angegangen wird, was zu wiederholten Abschaltungen und potenziellen Verschleiß des Antriebs führt.

sd5

Analogeingang 1 Drahtbruch

Ein Drahtbruch wurde am Analogeingang 1 erkannt, insbesondere wenn der Strom am Eingang für einen 4-20 mA Sollwertbereich weniger als 4 mA beträgt. Dies deutet auf eine Unterbrechung im analogen Signalpfad hin. Der Verlust dieses Eingangs bedeutet, dass der Umrichter seinen Sollwert nicht empfangen wird, was potenziell zu falscher Drehzahl oder falschem Drehmoment führen kann.

sd7

Analogeingang 2 Leitungsbruch

Ein Leitungsbruch wurde am Analogeingang 2 festgestellt. Wenn dieser Eingang für einen 4-20 mA Bereich konfiguriert ist, bedeutet dies, dass der Strom unter 4 mA liegt, was auf eine Unterbrechung im analogen Signalpfad hinweist. Der Verlust dieses Eingangs kann zu Fehlfunktionen oder einer falschen Arbeitsweise führen, wenn dieser Eingang für die Steuerung kritisch ist.